Viele Unternehmen prüfen aktuell ihre IT-Kosten. Warum sich gerade bei der Wartung ein zweiter Blick lohnt – und wie sich Risiken vermeiden lassen.
Der deutsche Markt für Kosmetikprodukte ist einer der attraktivsten, jedoch auch einer der wettbewerbsintensivsten. Internationalen Herstellern kleinerer Marken fehlt es an lokalem Vertriebs-Know-how, um ihn zu erschließen. Die großen deutschen Händler hingegen haben nicht die Ressourcen, alle neuen Anfragen zu bewältigen. Hier kommt die Markenvertriebsgesellschaft MARABU ins Spiel, die dem Handel eine Bündelung sorgfältig ausgewählter Marken anbietet. Die steigenden Anforderungen des Handels an digitale Handelsprozesse bewältigt das Unternehmen mit einer Lösung von Sage und steht damit den großen Playern am Markt in nichts nach.
Das Unternehmen hat in den letzten Jahren seine Prozesse stetig optimiert und die IT-Landschaft massiv ausgebaut. Den ersten großen Schritt hatte MARABU wegen des schnellen Unternehmenswachstums und ambitionierter Zukunftspläne mit Handelspartnern schon vor zehn Jahren gemacht. Seither deckt das Unternehmen die Bereiche Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung und HR mit Software von Sage ab.
Die Entscheidung fiel einerseits aufgrund der anwenderfreundlichen, anpassbaren Technologie. Andererseits schätzt das Unternehmen das Vertriebssystem von Sage, das größtenteils auf Ebene lokaler Business Partner basiert und somit auch eine individuelle und räumlich nahe Betreuung bietet. Im Fall von MARABU wird diese persönliche Betreuung durch Bösen & Heinke gewährleistet. Laut Michael Schröpfer ist die Zusammenarbeit sehr vertrauensvoll und zugleich sehr effektiv, zumal es bei MARABU keine große, interne IT-Abteilung gibt:
„Ich bin zwar kein IT-Fachmann, aber ich kann natürlich beurteilen, wo es Probleme gibt und welche Anforderungen wir haben. Mit Bösen & Heinke haben wir einen Sparringspartner auf Augenhöhe, der uns berät und über den Tellerrand hinaussieht.“
“Unser Wachstum war überhaupt erst möglich durch Sage. Nur so konnten wir die stetig steigenden Anforderungen des deutschen Handels abdecken.”
Michael Schröpfer, geschäftsführender Gesellschafter, MARABU
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